Herzlich willkommen!

Bezirkszentralbibliothek Eva-Maria-Buch-Haus, Tempelhof, Pandemieeinschränkungen /  Foto: Weil
Bezirkszentralbibliothek Eva-Maria-Buch-Haus, Tempelhof, Pandemieeinschränkungen / Foto: Weil

 

Wir sind der Freundeskreis der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg e.V.  Schauen Sie sich auf unserer Seite um!

Unter der Rubrik „Mitmachen“ stellen wir Ihnen Möglichkeiten der Partizipation vor. Haben Sie Lust auf eine Führung hinter die Kulissen, darauf, mit Bibliotheksfreunden wie Ihnen selbst ins Gespräch zu kommen oder in unserer Reihe Buch-Gesichter Ihre Lieblingslektüre zu empfehlen?

Wir sind offen für jede Idee! Wie wollen Sie sich für die Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg engagieren?

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht unter: kontakt@freundeskreis-bibliothek-ts.de.

 


Aktuelles

Neu in unseren Stadtbibliotheken:
LauschRausch oder

bei Anruf Miss Marple

Sie wollen mal abschweifen, sich kurz aus dem Corona-Alltag wegträumen oder wissen einfach einen warmen Kontakt via Telefon zu schätzen? Mit der neuen persönlichen Vorlesezeit der Stadtbibliothek können Sie sich selbst oder einer befreundeten Person eine besondere Freude machen.

Einzelheiten unter folgendem Link:
https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1048402.php


Die Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg befindet sich im Zuge der Pandemie-Entwicklung im eingeschränkten Betriebsmodus.

Die jeweils aktuellen Öffnungszeiten – vorerst auch während des erneuten Lockdowns gültig – finden Sie unter folgendem Link: https://www.berlin.de/stadtbibliothek-tempelhof-schoeneberg/

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Wir freuen uns!
So wie im Frühjahr dürfen Buchhandlungen auch jetzt während des Lockdowns bis auf Weiteres geöffnet bleiben.
Um weder Sie noch die Buchhändler*innen zu gefährden, kommen Sie am besten allein oder nur zu zweit! In den meisten Buchhandlungen stehen Einkaufskörbe bereit, die einen besseren Überblick über den Publikumsbetrieb ermöglichen (Motto: ein Korb pro Nase).


Buch-Gesichter

                                   Foto: privat
Foto: privat

      Empfohlen von  Irene Friedländer

          Jocelyne Saucier:
        EIN LEBEN MEHR

Vorab: Dieses Buch will uns nichts, wie neuerdings in Mode gekommen, über die ach so tollen Vorzüge des Älterwerdens erzählen. Vielmehr geht es um Freiheit – im Sinne von Unabhängigkeit – und Selbstbestimmung.

„Man ist frei, (…) wenn man sich aussuchen kann, wie man lebt! (…) Und wie man stirbt.“ Dieses Zitat beschreibt sehr eindrucksvoll den Kern der Erzählung.

Drei Männer im fortgeschrittenen Alter beschließen, ihr Leben zukünftig in einem nordkanadischen Wald zu verbringen, fernab von Zivilisation und behördlicher Bevormundung. Sie haben sich eingerichtet, jeder in seiner eigenen, selbst gebauten Hütte und mit einem Hund. 

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Alte Mälzerei

Die Alte Mälzerei vom S-Bahnhof Lichtenrade gesehen/ Foto: Weil
Die Alte Mälzerei vom S-Bahnhof Lichtenrade gesehen/ Foto: Weil

Die Stadtbibliothek Lichtenrade soll im Frühjahr 2021 von der Briesingstr. in die Alte Mälzerei umziehen und ihre Angebotsfläche vergrößern.

Der Freundeskreis wird versuchen, noch vor Neueröffnung eine Führung zu organisieren, wenn das die Corona-Pandemiebedingungen ermöglichen! weiterlesen...




Das Interview

 Dr. Vera Gitschmann   /                   Foto: Weil
Dr. Vera Gitschmann / Foto: Weil

Als neue Leiterin hatten Sie, Frau Dr. Gitschmann, gleich die Aufgabe zu bewältigen, unter Coronabedingungen eine Veranstaltungsreihe zu „800 Jahre Marienfelde“ zu organisieren. Wie zufrieden sind Sie mit den Ergebnissen?

Als sich abzuzeichnen begann, dass die Durchführung von Veranstaltungen möglich sein würde, lag mir sehr viel daran, trotz der Kurzfristigkeit ein vielfältiges Jubiläumsprogramm für unsere Bibliothek zu organisieren.
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Buch-Gesichter

Foto: privat
Foto: privat

Volker Pirsich, Vorsitzender des Bundesverbandes der deutschen Bibliotheks-Freundeskreise e.V.

 

        Else Lasker-Schüler:

                 MEIN HERZ

 Der (Brief-)Roman erschien in Buchform erstmals 1912. Kann man das heute noch lesen? Ja, man kann … man sollte es sogar, wenn man bereit ist, sich auf die Berliner Szene des beginnenden Expressionismus und das Innenleben Else Lasker-Schülers einzulassen. Ein Schlüsselroman? Nein, wohl nicht. Aber ein Roman, in dem der (z.T. imaginierte) Freundes- und Bekanntenkreis der Lasker auf- und wieder abtritt. Und das alles vor dem Hintergrund einer Reise ihres damaligen Mannes Herwarth Walden, der ab 1910 die expressionistische Literaturzeitschrift „Der Sturm“ herausgab.
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Was kann man im Verein tun?

Manchmal gibt es auch etwas zu feiern! /  Foto: Weil
Manchmal gibt es auch etwas zu feiern! / Foto: Weil

Auf der Seite Buch-Gesichter (siehe links) können Mitglieder oder Interessenten ihre Lieblingsbücher vorstellen. Senden Sie einen nicht so langen Text sowie ein Foto von Ihnen mit dem vorgestellten Buch (Buch-Gesicht) per E-Mail an die unten stehende Kontaktadresse ein, Rückfragen unter der unten stehenden Rufnummer!


Außerdem finden Sie unter "Mitmachen" "Was kann ich im Verein tun?" weitere Vorschläge für eine anregende und sinnvolle Vereinstätigkeit.
Interessierte melden sich bitte teleonisch oder per E-Mail unter der Kontaktadresse!




Infoflyer

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Der Freundeskreis Infoflyer für das Jahr 2020
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Die Bildreportage